Aktuell

Lions Adventskalender 2017

Auch in diesem Jahr gibt die Stiftung LionsClub Soest einen ganz besonderen Adventskalender heraus. Mit Hilfe dieser Activity wollen wir neue soziale und kulturelle Projekte auf den Weg bringen und finanziell fördern.

Das Adventskalendermotiv hat in diesem Jahr Marius Oppermann aus der Malschule Soest gestaltet. Vielen Dank dafür!

Ein besonderer Reiz dieses Kalenders liegt in den recht hohen Gewinnchancen, denn täglich werden zahlreiche attraktive Gewinne unter den Kalenderbesitzern ausgelost. Jeder Kalender ist nummeriert; die Gewinnnummern werden unter Aufsicht gezogenen und ab dem 1. Dezember täglich in der örtlichen Presse sowie auf dieser Website bekanntgegeben. Zahlreiche Sponsoren haben sich schon jetzt spontan bereit erklärt, diese Activity durch Sachspenden zu unterstützen. Das Spektrum der über 200 Preise reicht u.a. von kulinarischen Produkten über Unterhaltungselektronik bis hin zu kulturellen Angeboten und Freizeitaktivitäten, Einkaufsgutscheinen, dem Aufenthalt in einem Ferienhaus an der Nordsee für eine Woche sowie einem Reisegutschen im Wert von 500,- €.

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OP-Leuchte für die Mutter-Kind-Klinik in Keren, Eritrea

Seit Jahren unterstützt der LionsClub Soest Hilfsprojekte in Eritrea, einem der ärmsten Länder der Erde. Insbesondere ist die medizinische Versorgung dort mehr als unzureichend. Derzeit wird durch Archemed – Ärzte für Kinder in Not e.V. in Keren, eine Stadt mit ca. 76.000 Einwohnern im Landesinneren von Eritrea, eine Mutter-Kind Klinik gebaut. Etwa 2.500 junge Frauen werden dann dort jährlich sicher entbinden können.

Die Stiftung des LionsClub Soest hat beschlossen, einen Teil des Erlöses aus dem Adventskalenderverkauf für die Anschaffung einer speziellen OP-Leuchte für den Kaiserschntt-OP-Bereich in der neuen Klinik in Keren zu verwenden.

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Wasserrucksack PAUL®

Wasseraufbereitung in Katastrophengebieten mit dem Wasserrucksack PAUL®

Nach Naturkatastrophen ist eines der vordringlichsten Probleme die Versorgung der Betroffenen mit trinkbarem Wasser. Brunnen und Flüsse sind durch Bakterien und sonstige Krankheitserreger verschmutzt. Die Menschen leiden an Durchfall, Typhus, Cholera u.a.m. und viele sterben, vor allem Kinder.

Zur Wasseraufbereitung in Katastrophenfällen hat das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft der Universität Kassel unter Federführung von Prof. Dr. Franz-Bernd Frechen den Wasserrucksack PAUL® entwickelt.

PAUL® filtert mit einem Membranfilter über 99,99% der Bakterien und Krankheitserreger heraus bei Porenweiten von ca. 40 nm (0,04 μm) und 10 Jahren Lebensdauer. Über Jahre können täglich ca. 1.200 Liter Wasser gefiltert werden – ausreichend für 400 Menschen zum Überleben.

Der Förderfonds des LionsClub Soest e.V. hat bislang 5.200,- € für die Beschaffung von vier Wasserrucksäcken PAUL® an das Hilfswerk der Deutschen Lions e.V. weitergeleitet. Dort werden in enger Kooperation mit der Universität Kassel und verschiedenen Partnerorganisationen die Wasserrucksäcke PAUL® zum Einsatz gebracht.

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Klasse2000 in Soest und Lippetal

Auch im neuen Schuljahr 2017/18 engagiert sich der Förderfonds des LionsClub Soest e.V. als Pate für das Projekt Klasse2000 an der Johannesschule und Brunoschule in Soest sowie der St. Stephanusschule in Lippetal. Ziel des Projektes Klasse2000 ist es, die Persönlichkeit der Kinder zu stärken. Sie brauchen Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten, mit denen sie ihren Alltag so bewältigen können, dass sie sich wohl fühlen und gesund bleiben. Gleichzeitig sollen sie erfahren, was sie selbst tun können, um gesund zu bleiben.

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Flügel für Musikunterricht der Musikschule Soest

Der Förderfonds des LionsClub Soest e.V. hat beschlossen, die Musikschule Soest bei der dringend erforderlichen Reparatur und Renovierung des Flügels für den Musikunterricht zu unterstützen und hat hierfür 5.000,- € zur Verfügung gestellt.

Hilfe für Somalia

In weiten Teilen Ostafrikas und insbesondere in Somalia herrscht eine extreme Dürre und Trockenheit, die zu einer dramatischen Hungerkatastrophe geführt hat.

Die Hilfsorganisation “ADRA” schreibt hierzu:
“Besonders betroffen sind der Südosten Äthiopiens, der Nordosten Kenias, der Südsudan und Somalia. Die UN schätzt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, allein in Somalia auf bereits 6,2 Millionen. Das sind über 50 Prozent der Gesamtbevölkerung. In Nordkenia, an der Grenze zu Äthiopien, sind 70 Prozent der Brunnen und Wasserquellen versiegt. Die Regierung Kenias hat den Katastrophenzustand ausgerufen. Schon das dritte Jahr in Folge sind die Regenzeiten besonders in Ostafrika zu gering ausgefallen oder vollständig ausgeblieben. Ohne Aussaat keine Ernten, ohne Weideflächen keine Viehhaltung. Die Auswirkungen sind dramatisch.

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